Drehtürenschränke

Drehtürenschränke kennen wir schon aus unterschiedlichen Einbauküchen. Gerade da, wo wenig Platz ist, werden sie gerne eingesetzt, also vornehmlich in Ecken. Drehtürenschränke bieten von daher eine Menge Platz zum Verstauen wichtiger Dinge und nutzen dabei auch noch gekonnt Ecken aus, die man sonst als „tote Ecke“ bezeichnen würde. Nachdem sie sich in der Küche so praktisch erwiesen haben, übernahm man die Idee der Drehtürenschränke auch für Schlafzimmer.

Gerade in alten Wohnungen und Häusern sind die Zimmer häufig sehr verwinkelt, viele großvolumige Schränke passen entweder in der Höhe nicht hinein oder sie sind zu lang. Und selbst wenn sie passen, was ist mit der Ecke? Die bleibt ungenutzt? Das muss nicht sein. Drehtürenschränke lösen dieses Problem auch im Schlafzimmer. Und inzwischen haben sich die praktischen Drehtürenschränke auch einen festen Platz in den Wohnzimmern erobert. Warum denn Platz verschenken?

Die meisten Wohnzimmer haben eine durchschnittliche Quadratmeterzahl von 20 qm. Die Sofagarnitur muss hier untergebracht werden, aber natürlich auch der Tisch, vielleicht ein paar Regale, die Kommode, die Fernsehmöbel – angesichts der heute üblichen Großbildschirme braucht alleine die Fernsehecke schon eine Menge Platz. Und wenn es nun noch eine ungenutzte Ecke im Wohnzimmer gibt, dafür aber eine riesige Plattensammlung, Büchersammlung oder DVD-Sammlung, dann bietet sich ein Drehtürenschrank geradezu an.

Die eigentlich tote Ecke sinnvoll nutzen – das ist hier gefragt. Drehtürenschränke nutzen nicht nur die tote Ecke sinnvoll aus und bringen viel Stauraum mit sich. Das Praktische an ihnen ist, dass die Tür nicht nach vorne zu öffnen ist – sondern durch eine Drehung nach innen. Drehtürenschränke sind wahre Raumsparwunder und eignen sich nicht nur für das Wohnzimmer, sondern grundsätzlich für jeden Raum in der Wohnung. Viele Schuhe und eine tote Ecke im Flur? Dann versuchen Sie es doch mal mit einem Drehtürenschrank!